Mit ‘Gefühle’ getaggte Beiträge


Ahoi meine lieben Leser,

nicht, dass die Liebe für mich nicht schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hätte … doch in den letzten Woche und Monaten lerne ich immer mehr zu diesem Thema, spüre sie deutlicher denn je und merke, wie wichtig sie für unsere Welt ist .

Und das man Liebe nicht in Schubladen stecken kann, auch wenn viele das gerne erzwingen wollen.

Wie dem auch sei. Ich bin heute durch Zufall auf dieses wundervolle Video aufmerksam geworden und möchte es Euch nicht vorenthalten.

Fast am besten gefiel mir die Aussage (auch wenn alle so viel Wahrheit beinhalten!):

„Auch Mädchen können sich Lieben. Es muss einfach das Herz entscheiden, ob man sich liebt oder ob man sich nicht liebt“.

Und nun seid IHR an der Reihe:

Was ist für EUCH Liebe?

Advertisements

Zigarette um Zigarette vernichtend, dem Rauch hinterherschauend und darauf hoffend, dass all die Probleme sich ebenso auflösen.
Im Ganzen verschwinden und zu dem werden, was man sieht und fühlt: Das Gute.

Zwei HerzenNirgendwo noch Ton, ein Klick, ein Atmen.
Nur noch ein Rechner, der seine Melodie summt. Darauf wartend, dass der andere in das Techniklied einstimmt, doch immer wieder feststellt, dass es in der anderen Ecke stumm bleibt. Und so surrt er Tag für Tag tapfer tröstend und bewusst schmerzend für zwei.
Nur noch ein Brustkorb, der sich nachts hebt und senkt, nur noch ein Körper, der gegen die Kälte des Winters kämpft und nicht mehr schützend unterstützt wird.

Zwei Herzen, die schlagen. Zwei Köpfe, die arbeiten.
Zwei Seelen, die sich berühren und abstoßen wie Plus und Minus.

Gähnende Leere und schier maßloser Platz, der so bedrückend wirkt, als würden die Wände stündlich näher rücken. Beklemmendes Gefühl, welches die Brust zusammenschnürt und die Motivation zum Atmen nimmt.

Der Ort, der so mühsam „zu Hause“ wurde, ist jetzt genau das, wovor man sich fürchtete: Ein Gral der Erinnerungen, die schöner nicht schmerzen könnten.
Zu Beginn, zwei Herzen, die Angst hatten, sich allein zu lassen und nun zwei davon, die Angst davor haben, zusammen zu sein.

Gefühle ins Klo kotzend, dort wo die ganze Scheiße sonst auch landet.
Aus der heilige Traum von Zweisamkeit, Gemeinsamkeit und unbändiger Liebe oder der Beginn etwas größerem des ganz großen?
Sich fragend, ob dies diese Probe ist, von all die scheinbar Weisen sprechen. Ein Test für die Seele in jedem Fall, ein Gewinn für’s Leben, auch wenn man etwas ganz besonderes verliert.

Liebe, die stärker ist Wolfram.
Schillernder als ein Diamant.
Facettenreicher als das detailverliebsteste Game dieser Welt und mitreißender als der beste Rausch, den man mit Drogen erreichen könnte.
Liebe, die Seite um Seite in unserem Leben schreibt und sich zu vielen Akten formt.
Wann immer Deine Hände sich um meine Seele legten, fühlt sie sich beschützt.
Jeder Blick zum schmelzen und vergessen all des Drecks, der an den Hacken klebt.
Unzählige Schreie, die geschrien werden mussten, keiner wollte, irgendwie dennoch nötig waren und jetzt durch unsere Herzen stumm brüllen.

Wollte nie schreiben über Dich und tu es nun schon zum zweiten Mal.
Werde ein ganzes Buch verfassen, wenngleich es fraglich ist, ob dieses Mal mit Worten ausdrücken ist, wie viel Wert das alles hat.. Du hast. Das Beste, was ich kann, ist nicht gut.. nicht ausreichend.. genug, um auszudrücken.

If I can start again
Maybe a million miles away
I would just want you by my side
I’ll find a way

.. Der Krieg ..

Veröffentlicht: 23/10/2013 in Herz/Kopf-Geschichten
Schlagwörter:, , ,

.. und wieder einmal an dem Punkt, an dem Sturheit und Unverständnis der erzwungene Akzeptanz den Krieg erklären. Ein Krieg zwischen Kopf und Herz, der nicht bissiger und höhnischer sein könnte.

„Scheiss‘ drauf, scheiss auf ihn“, pöbelt Kopf dem Herz mitten in die Fresse. „Ich scheiss gleich auf Dich“, motzt Herz zurück.

So wird Wort um Wort-Kanonenfutter rausgeschickt. Herangehensweisen, die so unterschiedlich sind,  wie das Blut, was in Kopf und Herz fließt.  Und doch haben beide nur ein Ziel: Die dritte im Bunde zu schützen, die Seele.
Die, die sich stets und ständig mit der Frage nach dem „Warum“ beschäftigt und sich dabei mit Messer und Gabel ganz genüsslich selbst auffrisst, während sie die abgetrennten Stücke betrachtet und sich fragt, woher diese wohl kommen mögen, in Depressionen verfallend, wieso sie nicht so sein kann, nicht so geliebt, wie all die anderen.

So kämpfen die beiden um etwas, was nicht mehr zu retten scheint, denn Seele macht ihr eigenes Ding.

Zwischen ihren Mahlzeiten fickt sie mit der Hoffnung, schläft danach wohlig ein und lässt sich so manches Mal auf einen Dreier mit Herz oder Kopf ein. Das Frühstück danach, ja, so viel Anstand haben die beiden, wird dann zur Zerreiss- oder Drogenprobe. Kopf sagt dann: „Hätteste doch wissen müssen, dass die Hoffnung sich verpisst“, während Herz beflügelt und schmeichelnd sagt „Alles wird gut, bestimmt“.

Jaja, irgendwie wird alles. Nur wie, das weiß man nicht.

Die Liebe

Veröffentlicht: 05/10/2013 in Fundstücke, Zitate
Schlagwörter:, , , , , ,

„Die Ehe ist ein Versprechen, sich immer zu lieben.
Kann man so ein Versprechen halten? Nein, das kann man nicht.

Niemand kann einen anderen Menschen 24 Stunden lang lieben. Jeden Tag. Ein ganzes Leben lang.
Es ist leicht, sich zu lieben, wenn Geld da ist und Gesundheit. Wenn man sich versteht und attraktiv findet.

Es ist bedeutend schwerer, sich zu lieben, wenn die Zeiten schlecht sind. Wenn der andere krank ist oder verzweifelt oder nicht mehr ganz so attraktiv wie am Anfang.

In einer Ehe versprechen Sie sich, all das an dem anderen zu lieben, was er an sich selbst nicht liebenswert findet. Seine Unsicherheiten, seine Ungerechtigkeiten, seine Launen.

Sie versprechen, sich zu streiten ohne zu hassen, zu kritisieren, ohne herumzumäkeln.
Sich zu lieben, auch wenn die Augen verquollen und die Haare verstrubbelt sind.

Die Liebe ist wie Kind. Man muss sie jeden Tag füttern, damit sie wachsen kann.“

Zitat: Ritas Welt, bei der Hochzeit von Gisi & Matze